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Published on August 21st, 2012 | by Kamran Ghanei

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”Säkularer Humanismus ist die Philosophie der menschlichen Werte und Würde”

 

Schon im jungen Alter von 20 Jahren hält der marokkanische Blogger und Dissident Kacem El Ghazzali führende Positionen in mehreren Menschenrechtsorganisationen in seinem Heimatland inne. Er ist der Leiter des Jugend-Kapitels im marokkanischen Zentrum für Menschenrechte und ist Mitglied des Vorstands der marokkanischen Blogger-Vereinigung und dem CyberDissidents.org-Blogger-Board.

El Ghazzali ist der Autor von http://bahmut.blogspot.com/,  einer der kontroversesten Blogs in der arabischen Welt, und erhielt dafür eine Reihe von Morddrohungen.  In seinem Blog diskutiert er über Themen wie “Meinungsfreiheit” und “politischer Islam”. Er ist ein überzeugter Unterstützer der Trennung von Religion und Staat und betreibt seit kurzem ein englisches Blog http://atheistica.com/,  um Nicht-Arabischsprechende zu erreichen, die  über Atheismus und Minderheiten in der arabischen Welt interessiert sind. Er ist wiederholt in internationalen Medien und Fernsehen in Erscheinung getreten und pflegt mit vielen progressiven und freiheitssuchenden jungen Leuten in von der islamischen Religion heimgesuchten Ländern Kontakt.

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Foto: Kacem El Ghazzali

Foto: Kacem El Ghazzali

Humanist News:  Wie sind Sie ein Atheist geworden

Kacem El Ghazzali: Ich glaube nicht, dass es so etwas wie „natürlicher Glaube“ existiert. Jedes Individuum wird ohne Glauben an die Existenz eines Gottes geboren. Ich wurde z.B. auch als ein Ungläubiger geboren, aber es gab eine Zeit, in welcher ich den Glauben der Gemeinschaft, in der ich lebte, akzeptieren musste. Es war eine Zeit, in der sich jeder philosophische Fragen über das Leben stellt, wie z.B., Wer sind wir? ‘‘ oder ,, Woher kommen wir?‘‘ und ,,Wohin geht es mit uns?‘‘. Unglücklicherweise wurden diese Fragen nicht durch logisches Denken, basierend auf den Fakten der Wissenschaft, beantwortet, sondern ich wurde in die Religion eingeführt und musste sie als absolute Wahrheit annehmen, was bedeutete, dass man die Religion nicht durch Argumentationen oder Fragen wie ,,Wieso und Wie? ‘‘ in Frage stellen darf. Man wird dazu gezwungen, all die Fragezeichen aus deinen Sätzen herauszuwerfen und dies ist der Grund, weshalb ich anfing, an Gott zu glauben.

Die Zeit meiner Pubertät war das erste Mal für mich, als ich angefangen habe, an der Religion zu zweifeln, und ich war auch so mutig gewesen, meinen Glaube in Frage zu stellen. Insbesondere den Islam und all die anderen abrahamitischen Religionen. Das wäre aber nicht passiert, hätte ich manche der philosophischen Werke nicht gelesen und die grundlegenden Menschenrechte nicht geschätzt.

Können Sie bitte ihre Gedanken aus jenem Moment ihres Lebens beschreiben, in welchem der religiöse Glaube keinen Sinn mehr für Sie gemacht hat?

Kacem El Ghazzali:  Jetzt fühle ich mich freier als in jeder anderen Zeitspanne meines Lebens. Ich kann mir keine Grenze mehr für meine Ideen und Fantasien legen, ich kann niemandem mehr  Schaden zufügen. Nicht gläubig zu sein hat es mir beigebracht, jeden Menschen so zu akzeptieren, der anders ist als ich, und in einem sozialen Umfeld zu leben, welches auf Liebe und gegenseitigen Respekt aufgebaut ist! Ich habe jetzt mehr Respekt für meine eigene Person, weil ich es mittlerweile weiß, dass man ein ,,guter‘‘ Mensch sein kann, ohne an einen ,,Gott” zu glauben, nicht etwa aus Angst vor dem Höllenfeuer, sondern wegen meinen festen Überzeugungen gegenüber der Humanität und den universellen Menschenrechten.

Wie definieren Sie den ,,Säkularen Humanismus‘‘ und die ,,wissenschaftliche Aufklärung‘‘?

Kacem El Ghazzali: Säkularer Humanismus ist die Philosophie der menschliche Werte und Würde, in welcher das Denken, die Moral und die Gerechtigkeit ein höheres Niveau der Werteinschätzung unserer Interessen und Verantwortungen erreichen und gleichzeitig die traditionell dogmatischen Moralvorstellungen der Religion als der einzige Weg fürs menschliche Zusammenleben und eine friedvolle Koexistenz abgelegt werden.

Wissenschaftliche Aufklärung ist ein Prozess, welcher schon seit der Entstehung unserer Spezies auf der Erde begonnen worden ist. Sie ist die tägliche Weiterentwicklung unseres Wissens über das Universum, durch die wir versuchen, Antworten auf unsere existenziellen Fragen zu finden. Eigentlich finde ich, dass das Verständnis von uns selbst der Wegbereiter dafür ist, dass wir uns von den starren Erläuterungen heiliger Bücher entfernen, bis irgendwann die Zeit gekommen ist, diese Bücher vollständig ins Bücherregal des Aberglaubens zu legen.

Aus welchem überwältigen Grund haben Sie sich entschieden, den Islam zu kritisieren?

Kacem El Ghazzali:  Mir diese Frage zu stellen, ist wie jemandem, der für die Menschenrechte kämpft, die Frage stellen, wieso er sein Leben und seine Zeit fürs Verteidigen der Menschenrechte aufopfert. Den Islam zu kritisieren ist für mich eine Pflicht gegenüber all denjenigen Menschen, die unter dieser Religion leiden. Jeder Mensch in der ,,islamischen Welt‘‘, unabhängig von seiner Religion, ob er Muslim oder Nichtmuslim ist, leidet unter der politischen Rolle des Islams. Frauen werden verfolgt, Kinder werden missbraucht, Meinungsfreiheit ist eine Straftat, Liebe ist verboten, Apostaten, Homosexuelle, Atheisten und Nichtgläubige sind zum Erhängen und zum Tode verurteilt. Und all diese Taten beziehen ihre Legitimität aus dem Koran und den sogenannten ,,Hadithen‘‘, überlieferte Erzählungen von dem selbsternannten Propheten Mohammed. Wie kann bitte eine Person, die solche Ungerechtigkeiten sieht, leise bleiben? Besonders, wenn man in einer Gesellschaft lebt, zu der man nur aufgrund einer gefälschten Kultur gehört und nicht deswegen, weil man sich ihr wirklich zugehörig fühlt. Oft sitzt man dann stundenlang allein mit sich und fragt sich selbst, „warum bin ich hier?“ In diesem Moment ist dann der Mensch gefesselt und unbeweglich. Wieso soll ich mich von so der Negativität dieser Realität leiten lassen, anstatt daran zu arbeiten, sie zu ändern? Wieso soll ich meine ersten Schritte in die Richtung der Freiheit nicht nehmen und die Menschenrechte verteidigen?

Wie religiös ist Ihre Familie gewesen? Waren Sie selbst schon mal religiös oder hatten Sie einen Sinn für Religiosität vor Ihrer Verzweiflung am islamischen Glauben?

Kacem El Ghazzali: Ich bin in einer sufisch‐muslimischen Familie aufgewachsen, wo die Religion eine essentielle Komponente der Familie war. Zu beten und den Koran zu lernen haben sich in meinem Leben so sehr etabliert, dass mein Vater vorhatte, mich zu einem islamischen Kleriker zu machen. Dies ist der Grund gewesen, weshalb ich für zwei Jahre aufgehört habe, in die Schule zu gehen und für diese Weile in eine Koranschule gebracht wurde, die sich auf das Lehren des Korans und der Hadithe spezialisiert hatte. Ich lernte den Koran und viele Überlieferungen von Mohammed auswendig. Wir hinterfragten damals nie, was wir gelernt hatten. Wir wagten es nicht einmal, über das, was wir lernen mussten, zu diskutieren. Unser einziges Interesse lag darin, die Lehren des Koran und der Hadithe auswendig zu lernen und ihnen zu folgen. Während dieser zwei Jahre durfte ich keine Unterhosen tragen. Ich kleidete mich immer mit den islamisch vorgeschriebenen Kleidern und musste manch lächerliche Lehren befolgen, z.B. indem ich meine Hose auf eine Länge schnitt, in der sie nur knapp über die Knöchel reichte, weil das Mohammed einmal so befohlen hat. Ich hatte es nie einfach an jenem Ort. Ich fühlte eine Nostalgie gegenüber all jenen Schultagen, in denen ich in einer normalen Schule Mathematik und Philosophie lernte. Ich vermisste meine Freunde und meine Familie, die ich nur einmal im Monat sehen durfte.

Dieser Zeitraum meines Lebens war für meine spätere Ablehnung des Islams und der Religion insgesamt sehr entscheidend. Im Kurzen, um nicht das zu wiederholen, was viele Ex‐Muslime wahrscheinlich auch sagen würden: Ich denke, dass das Leben ein Saatgut ist, welches nicht im Boden des Islams aufgehen kann. Islam ist tödlich gegenüber der aufwachsenden Pflanze des Lebens und ihrem Potential, unsere Sinne zu erfreuen.

Seit meiner Kindheit habe ich immer leidenschaftlich gerne Fragen gestellt. Fragen, die für mich von existenzieller Wichtigkeit sind. Ich konnte nie mit dem Koran als ein ,,heiliges‘‘ Buch umgehen, sondern als ein Teil unserer Haushaltsgegenstände. Ich habe meine Mutter viele Male gefragt, weshalb sie immer einen Koran in ihren persönlichen Sachen hatte, da sie doch Analphabetin war. Dies ist wahrscheinlich der Grund, dass ich entschieden habe, durch tägliches Lesen und Rezitieren des Korans wie alle anderen täglichen Gewohnheiten, dieses Buch von jeder Art der behaupteten Spiritualität oder religiöser Signifikanz zu entlasten, und den Umgang mit diesem Buch nur als eine wiederholende Handlung, wie z.B. die Benutzung des WC oder Einhalten von bestimmten traditionellen Kleidervorschriften zu betrachten. Möglicherweise ist es das gewesen, was mir die Möglichkeit eröffnet hat, den Koran mit einem skeptischen, logischen und wissenschaftlichen Ansatz zu diskutieren und zu analysieren. Daraus folgend hat diese genannte Herangehensweise an Islam und Koran mich dazu gebracht, einen starken eigenen Standpunkt gegenüber Religionen und mit ihnen verbundenen Konzepten, wie beispielsweise die eines „Gottes‘‘, ,,göttliche Strafe‘‘ oder ,,Belohnung des Himmelreiches‘‘, aufzubauen. Dieser Standpunkt erzeugte eine große Veränderung in meinem Leben und meiner Beziehungen zu den Menschen.

Wann sind sie mit ihren Standpunkten an die Öffentlichkeit gegangen?

Kacem El Ghazzali: Dies passierte, nachdem ich Todesdrohungen bekommen hatte. Und da jene Terroristen wissen konnten, wer ich bin, wollte ich herausfinden, wie es ihnen gelungen ist, meinen richtigen Name und meine Anschrift zu bekommen. Wir haben herausgefunden, dass dies für sie möglich war, da ich einen Internetprovider fürs Bloggen benutzte, welcher unter unserer Festnetznummer erst funktionierte.

Sie wurden mehrere Male von islamischen Fanatikern mit dem Tode bedroht. Wie gefährlich sind diese Bedrohungen und wie fühlen Sie sich, wenn sie solche bekommen?

Kacem El Ghazzali: Ich bin nicht die einzige Person, die solche Todesdrohungen von selbsterklärten „Beschützern des islamischen Glaubens“ erhalten hat, das ist nichts Neues, und es gibt so viele Freidenker, die von „Allahs Kriegern“ ihres Rechts auf Leben beraubt wurden. Der Gläubige, der glaubt, seinen Gott durch Mordbegehen beschützt zu müssen, zeigt dabei keinen Respekt gegenüber seinem Gott. Falls Allah, der Allmächtige, weder aus mir einen Gläubigen machen kann, noch imstande ist, sich zu schützen, weshalb muss ich ihn dann überhaupt anbeten? Der Gläubige beleidigt versehentlich seinen eigenen Gott, indem er behauptet, er sei der Verteidiger des Gottes, da er genau das schützt, was sich nicht selbst schützen kann.

Unglücklicherweise bekomme ich immer noch Todesdrohungen, entweder auf meinem Blog oder per E‐Mail. Diese Bedrohungen werden allem Anschein nach solange fortgesetzt, wie ich die Wahrheit über diese Religionshändler enthülle, die nur an Gewalt, Morden und Terrorismus glauben. Sie beschuldigen die Atheisten, dass diese die Religion beleidigen. Aber: Verstehen diese Leute nicht, dass ihre eigene Religion alle freien Geister beleidigt, die Logik und Vernunft einfordern? Es ist so, als würde man jemandem den Krieg erklären und dann erwarten, dass diese Person sich nicht zur Wehr setzt. Und man selbst steht mit der Waffe im Anschlag und wartet nur, bis der Pfiff ertönt, um diese Person zu ermorden.

Fühlen Sie sich sicher in Europa, konkreter gesagt in Schweiz?

Kacem El Ghazzali: Nicht wirklich, aber ich fühle mich sicherer als an jedem anderen Ort. Sogar hier wurde ich durch einige Asylsuchende, insbesondere die, die aus Afghanistan oder dem Irak hierhin gekommen sind, bedroht. Sie kommen hier her, um Schutz zu suchen und sagen, dass sie verfolgt wurden, aber gleichzeitig verfolgen sie andere, die nicht ihrer Meinung sind oder kritisch ihrem Glauben gegenüberstehen.

Was ist Ihr philosophischer Hintergrund, auf welchem sie ihre Gedanken aufgebaut haben?

Kacem El Ghazzali: Ich denke, das ist die Philosophie der Menschenrechte, die den Themen wie „Naturrechte“, „Universalität der Rechte“, Pflichten und Verantwortung nachgeht. Ich verteidige meine Angelegenheit, basierend auf den universellen Menschenrechten. Die Moralvorstellungen und Traditionen in unseren Gesellschaften akzeptieren unsere Unterschiede nicht, aber die Universalität der Menschenrechte verleiht uns das Recht, unsere Meinung frei zu äußern und Legitimation für unsere Taten zu erhalten.

Denken Sie, dass eine Liberalisierung in arabischen und islamischen Ländern in naher Zukunft passiert?

Kacem El Ghazzali:  Ich hoffe, dass dies passiert. Als ein Aktivist kann ich nicht pessimistisch sein, sonst macht meine Arbeit keinen Sinn mehr. Ich glaube, dass wir uns in einem Prozess befinden, in dem alle Arten von Tabus in unseren Gesellschaften zusammenbrechen. Religion wird heutzutage diskutiert. Atheisten und Nicht‐Muslime stellen sich ins Licht der Öffentlichkeit, Frauen wollen gleiche Rechte erhalten. Dieser Prozess umfasst eine wahre Bewegung, welche existiert und eine Wirkung hat. Aber die westlichen Medien manipulieren die öffentliche Meinung und konzentrieren sich nur auf die Extremisten und Fundamentalisten. Diese Medien geben uns leider keine Chance, Unterstützung zu bekommen oder unsere Meinung in die weltweite Öffentlichkeit zu bringen.

Können Sie sich vorstellen, dass eine Zeit kommt, in welcher die Menschenrechte für alle Menschen in solchen Ländern des islamischen Kulturkreises gewährt werden?

Kacem El Ghazzali: Wie ich erwähnt habe, bin ich sehr optimistisch für unsere Zukunft. Die meisten Menschen würden nicht meiner Meinung zustimmen, insbesondere nach dem arabischen Frühling und der darauf folgenden Demokratisierung, die die Islamisten an die Macht gebracht hat. Aber was ich noch klar stellen will, ist, dass der Fall der Diktatoren niemals das Ende der Diktatur zur Folge hatte, was wir verstehen müssen, ist, dass Revolution niemals ein einzelnes Ereignis ist, sondern ein langer Prozess. Und um eine Revolution als gelungen oder gescheitert zu beurteilen, braucht es eine längere Zeit.

Betrachten wir beispielsweise die Französische Revolution: Im Juli 1790, ein Jahr nach dem Sturm auf die Bastille war Frankreich immer noch eine Monarchie (erst am 21 Januar 1793 endet das Leben von König Louis XVI unter der Guillotine) und der europäische Kontinent noch weit von der republikanischen Idee entfernt. Ebenso brauchen die Revolutionen in den arabischen Ländern und in Nordafrika, die die Möglichkeit haben, der Bevölkerung Menschenrechte zu erlangen, ihre Zeit. Es gibt kein magisches Rezept, um Dinge über Nacht in einen besseren Zustand zu bringen und zu ändern. Der Vorteil, den wir vom ,,Arabischen Frühling‘‘ erworben haben, ist, dass diese Bewegung die Mauer des Schweigens niedergerissen hat. Es ist jedem Menschen jetzt möglich frei zu sprechen und seine Rechte einzufordern, unabhängig davon, ob er säkulare, islamische, salafistische oder liberale Einstellungen hat, und auf diesem Weg können wir ein demokratisches Leben in unseren Ländern bilden und eine dementsprechende Kultur aufbauen.

Wir leugnen nicht, dass zur Zeit ein gefährlicher Virus existiert, der in Form des politischen Islams und salafistischer Parteien, die die Shari’a einführen wollen, menschliches Leben und menschliche Freiheiten gefährdet. Aber ich denke, dass diese Gefahr nicht ewig existieren wird, da die Menschen schon angefangen haben zu verstehen, dass diese Parteien ihre täglichen Probleme nicht lösen können.

Welche Streitigkeiten oder Unstimmigkeiten haben die abrahamitischen Religionen mit unserer modernen Interpretation der Menschenrechte und dem postmodernen Konzept der Freiheit?

Kacem El Ghazzali: Das menschliche Zusammenleben durchläuft eine andauernde Entwicklung. Die abrahamitischen Religionen sind ein Produkt einer bestimmten Zeit und Situation. Es ist nicht mehr weise, nach der Anwendung dieser altertümlichen Gesetze in unserem modernen Leben zu rufen. Die Länder ändern ihre Verfassungen, damit sie den modernen Ansprüchen nachkommen. Niemandem ist es mehr erlaubt, uns in die Vergangenheit zurückzusetzen, und alte Gesetze in unserem modernen Leben anzuwenden. Wenn wir akzeptieren, dass jemand gesteinigt oder zu Tode gepeitscht werden müsse, bedeutet das, dass wir noch immer unsere Werte und die Zukunft des Menschen hinterfragen müssen.

Wir bedanken uns für das Interview.

Das Interview mit Kacem El Ghazzali  führte die Redaktion in Köln, Kamran Ghanei, auf Englisch.

Lektorat: Manuel Störmer

 

 

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